Der Krieg gegen die Meinungsfreiheit

Die Zen­sur­of­fen­sive

Face­book und Google beugen sich dem Druck der Poli­tik und stei­gen ein in den Kampf gegen “fake-news” und “hate-speech”. Also nicht gegen straf­recht­lich rele­vante Inhalte, son­dern gegen etwas, für das es nicht mal eine ein­heit­li­che Defi­ni­tion gibt. Schon jetzt ist klar, wer das Opfer dieser maß­lo­sen Zens­ur­kam­pa­gne zur Unter­drü­ckung der Mei­nungs­frei­heit sein wird. In erster Linie regie­rungs­kri­ti­sche Blogs und Nach­rich­ten­sei­ten. Wer gehofft hat, dass jetzt end­lich auch mal ARD, ZDF, Spie­gel oder DSDS für die Ver­brei­tung von Lügen und Kriegs­hetzte gebrand­markt werden, der irrt. Der Chef von Cor­rec­tiv Herr David Schra­ven, der sich seine oppor­tu­nis­ti­sche Zen­sur­ar­beit fürst­lich ent­loh­nen lässt, hat ganz klar gesagt, dass die “eta­blier­ten Medien” von ihrer Fake-News-Kon­trolle aus­ge­nom­men sind:

Gerade bei den klas­si­schen Pres­se­me­dien haben wir aber schon eine ziem­lich gut wir­kende Selbst­kon­trolle. [...] Des­we­gen kann man sich die Arbeit an dieser Stelle wohl sparen.”

David Schra­ven, Leiter der halb­staat­li­chen Zen­suragen­tur “cor­rec­tiv”

Also noch­mal für alle zum mit­schrei­ben: Cor­rec­tiv zen­siert ledig­lich alter­na­tive Medien, so sie denn regie­rungs­kri­tisch sind. ARD, Spie­gel, DSDS und Kon­sor­ten erhal­ten aus­drück­lich einen Frei­brief, weiter zu hetzen und zu lügen.

Cor­rec­tiv – Zwei­fel­hafte Spen­der und feh­lende Neutralität

Und Cor­rec­tiv ist kei­nes­wegs so unab­hän­gig wie sie sich ver­su­chen in der Öffent­lich­keit dar­zu­stel­len: Das fürst­li­che Gehalt von David Schra­ven (über 100.000 Euro im Jahr) muss ja irgend­wie auf­ge­bracht werden. Des­we­gen macht sich Cor­rec­tiv abhän­gig von großen Spen­dern, die ihrer­seits eine Agenda haben. Große Spen­der sind: Das Innen­mi­nis­te­rium, hier liegt die Agenda auf der Hand: Regie­rungs­pro­pa­ganda soll durch­ge­wun­ken werden, regie­rungs­kri­ti­sches her­aus­ge­fil­tert. Wei­te­rer Groß­spen­der – die deut­sche Bank. Und wie der Zufall es will, hat Cor­rec­tiv natür­lich “kri­tisch” über die Kon­kur­ren­ten der Deut­schen Bank – die Spar­kas­sen – berich­tet. Ein­sei­tige Bericht­erstat­tung, gespickt mit Lügen und Halb­wahr­hei­ten – im Auf­trag der Deut­schen Bank. Der wich­tigste und pikan­teste Spen­der ist wohl George Soros. Über eine seiner Dut­zen­den NGOs betreibt er die Desta­bi­li­sie­rung von Natio­nal­staa­ten zum Durch­set­zen seiner grö­ßen­wahn­sin­ni­gen Agenda. Es geht ihm um die Zer­schla­gung aller natür­lich gewach­se­nen Struk­tu­ren, Tra­di­tio­nen und Wur­zeln der Völker, alles unter dem Deck­man­tel der “Phil­an­thro­pie”.

#kein­geld­für­rechts – Boy­kott nicht sys­tem­kon­for­mer Sites

Die Gegner der Mei­nungs­frei­heit setzen aller­dings nicht nur auf den Zens­ur­knüp­pel, nein der Angriff auf die Mei­nungs­frei­heit findet auf allen Ebenen statt. Erst kürz­lich ver­su­che Stefan Hensel, damals noch von der Agen­tur Scholz und Fri­ends, mit einer Boy­kott­ak­tion gegen unlieb­same Blogs und Nach­rich­ten­sei­ten vor­zu­ge­hen. Mit der Kam­pa­gne #kein­geld­für­rechts, welche in ihrer Art stark das “Kauft nicht bei Juden” im drit­ten Reich erin­nert, sollte Front gemacht werden gegen Mei­nungs­frei­heit. Ziel der Aktion waren nicht etwa nur Neo­na­zi­sei­ten oder ähn­li­ches, son­dern auch ganz nor­male kon­ser­va­tive Blogs, wie die Achse des Guten oder Tichys Einblick.

#ich­bin­hier – Infil­tra­tion unlieb­sa­mer Diskussionen

Die neu­este Aktion: #ich­bin­hier. Hier sollen Gege­ner von freier Rede und Mei­nungs­frei­heit gezielt unlieb­same Dis­kus­sio­nen infil­trie­ren und stören. Das ist in dieser Form nur mög­lich, weil auf fast allen Main­stream­si­tes die Kom­men­tar­funk­tion abge­stellt ist. Die Macher der Main­stream­mei­den haben die dau­ernde Wider­rede und Rich­tig­stel­lung ihrer Lügen und Kriegs­pro­pa­ganda nicht mehr ertra­gen. Ansons­ten würde den Auf­trag­ge­bern diese Aktion um die Ohren flie­gen. Aber da die ein­zi­gen offe­nen Foren und Kom­me­tar­spal­ten im Moment nur noch auf nicht regie­rungs­kon­for­men Nach­rich­ten­sites und Blogs wie heise.de, ins­be­son­dere Tele­po­lis, Russia Today und Sput­nik­news sind, ver­su­chen die Gegner der Mei­nungs­frei­heit ihr Gift und ihre Hetze in diese letzen Bas­tio­nen der freien Mei­nungs­äu­ße­rung zu tragen. Da sie aber nicht aus Über­zeu­gung arbei­ten, son­dern nur für Geld, ist auch diese Aktion zum Schei­tern verurteilt.

Jetzt ist es erst­mal wich­tig soviele Men­schen wie mög­lich zu infor­mie­ren, dass die Nach­rich­ten, die sie auf Google und Face­book zu sehen bekom­men, schon nur noch eine gefil­terte Vor­auswahl ist, wäh­rend echte Nach­rich­ten unter­drückt werden und ARD, Spie­gel und DSDS weiter hetzen und lügen dürfen. Bitte teilen Sie also diesen Arti­kel, oder wenn Sie merken, dass der Arti­kel zen­siert wird, teilen Sie bitte den Inhalt.

Es wird auch lang­sam Zeit Gegen­stra­te­gien gegen Zensur und Unter­drü­ckung von Mei­nungs­frei­heit in diesem asym­me­tri­schen Medi­en­krieg zu ent­wi­ckeln, wo David gegen Goli­ath, Über­zeu­gung gegen Geld, antritt. Wachen Sie auf, wir stehen fünf vor zwölf vor einem total­über­wach­ten Polizeistaat.

Bild­quelle

By Mutant669 – CC BY-SA 3.0 – via Wiki­me­dia Commons

4 thoughts on “Der Krieg gegen die Meinungsfreiheit”

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  7. schmiddy says:

    Cor­rec­tiv ist der Anfang vom Ende der Mei­nungs­frei­heit, diese Arschlöcher!

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