Die ein­zige Lang­zeit­lö­sung der Migra­ti­ons­krise

Die Migra­ti­ons­krise hat Deutsch­land pola­ri­siert. Trotz der mas­si­ven Pro­pa­ganda und Mani­pu­la­tion der Main­stream­me­dien erken­nen immer mehr Deut­sche, dass sie von Merkel und ihrem Par­tei­en­kar­tell hin­ters Licht geführt werden. Es gibt sicher einige kurz­fris­tige Lösun­gen. Aber die alle besei­ti­gen nicht die Ursa­che der Migra­ti­ons­krise. Und die liegt in erster Linie in der Über­be­völ­ke­rung in Afrika und im nahen Osten. Dank west­li­cher Medi­zin über­le­ben immer mehr Kinder auch in den ärms­ten Regio­nen der Welt. Aber das Wirt­schafts­wachs­tum dieser Länder kann den schnel­len Bevöl­ke­rungs­wachs­tum nicht auf­fan­gen und so gibt es meis­tens nur Jobs für das erste und viel­leicht das zweite Kind. Die rest­li­chen vier oder fünf haben in ihrem Land kei­ner­lei Per­spek­tive.

Wenn jetzt unsere Poli­ti­ker for­dern, dass wir mehr Wirt­schafts­wachs­tum in Afrika schaf­fen müssen, ist das an Kurz­sich­tig­keit und Dumm­heit kaum zu über­bie­ten. Bis 2050 werden in Afrika zwei Mil­li­ar­den Men­schen leben. Und jetzt soll die zivi­li­sierte Welt für zwei Mil­li­ar­den Men­schen Arbeits­plätze und Per­spek­ti­ven in Afrika schaf­fen? Nicht nur, dass das unmög­lich ist, man muss auch im Hin­ter­kopf behal­ten, dass bei rela­ti­ver Pro­duk­ti­vi­tät für zehn Arbeits­plätze, die in Afrika geschaf­fen werden, etwa einer in Europa ver­lo­ren geht. Dieser Denk­an­satz ist also von vor­ne­her­ein zum Schei­tern ver­ur­teilt.

Die ein­zige nach­hal­tige Lösung für  Afrika ist eine Begren­zung des Bevöl­ke­rungs­wachs­tums. Was Afrika braucht ist eine Ein-Kind-Poli­tik nach chi­ne­si­schem Vor­bild. Darin soll­ten wir Afrika unter­stüt­zen. Mas­sive Auf­klä­rungs­pro­gramme und gratis Ver­hü­tungs­mit­tel. Ent­wick­lungs­hilfe, oder sons­tige wirt­schaft­li­che Unter­stüt­zung, sollte es nur noch für afri­ka­ni­sche Länder geben, die eine Ein-Kind-Poli­tik umset­zen. Und aus Län­dern, die diese Poli­tik nicht umset­zen soll­ten wir auch keinen ein­zi­gen Men­schen mehr hier auf­neh­men. Anstatt die Über­be­völ­ke­rung von Afrika hier nach Deutsch­land zu impor­tie­ren, soll­ten wir in einer Welt der Über­be­völ­ke­rung und der begrenz­ten Res­sour­cen lieber das Erfolgs­mo­dell 1,3-Kinder-pro-Paar, mit ent­spre­chend hoher Pro­duk­ti­vi­tät, nach Afrika expor­tie­ren.

Sonst ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir hier in Deutsch­land afri­ka­ni­sche Zustände haben. Wir ver­blei­ben mit einem Zitat von einem der letz­ten großen Jour­na­lis­ten der geleb­ten Inte­gri­tät und Unbe­stech­lich­keit: Peter Scholl-Latour:

Wer halb Kal­kutta auf­nimmt, rettet nicht Kal­kutta, son­dern der wird selbst Kal­kutta.”

Peter Scholl-Latour, Jour­na­list und Schrift­stel­ler

Bild­quelle

Sym­bol­bild Deutsch­land 2050

By Oxfam East Africa (Flickr: There Are No Wed­dings), CC BY 2.0, via Wiki­me­dia Com­mons

2 thoughts on “Die ein­zige Lang­zeit­lö­sung der Migra­ti­ons­krise”

  1. Pingback: Erste Transitzonen in Ungarn – Planet News Network
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  3. Bernt says:

    Egal wie, aber wir müss­sen die Über­be­völ­ke­rung in Afrika stop­pen. Jetzt leben 1,2 Mrd Men­schen in Afrika und jetzt schon können nicht alle ver­nünf­tig ernährt werden. 2 Mrd bis 2050? Wahn­sinn! Sollen wir eine Mrd Men­schen nach Europa karren oder was?

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