Ras­sis­mus bei Starbucks

Der CEO von Star­bucks, Howard Schulz hat ange­kün­digt 10.000 Men­schen nach beson­de­ren Kri­te­rien ein­zu­stel­len. Es geht hier nicht etwa um beson­dere Qua­li­fi­ka­tion, son­dern nur um die Eigen­schaft, dass sie aus­län­di­sche Flücht­linge sein müssen. Das ist eine dis­kri­mi­nie­ren­den Benach­tei­li­gung aller, die keine aus­län­di­schen Flücht­linge sind und somit Ras­sis­mus. Gut gemeint ist oft­mals das Gegen­teil von gut.

Auch hier in Deutsch­land wurde den Firmen eine Frau­en­quote auf­er­legt, und bis diese Quote erreicht wird kann ein Mann noch so fähig und kom­pe­tent sein, es wird eine Frau ein­ge­stellt, auch wenn sie für den Job total unqua­li­fi­ziert ist. Und das ist Sex­si­mus. Die Linken und die Grünen erken­nen in ihrer lau­war­men Moral­in­suppe nicht, das Gleich­stel­lung nicht Gleich­be­rech­ti­gung ist. Jeder sollte die glei­chen Chan­cen und glei­chen Rechte haben, keine Frage. Aber Men­schen wegen ihres Geschlechts zu bevor­zu­gen ist nun mal Sexis­mus, Men­schen wegen ihrer Haut­farbe oder Abstam­mung zu bevor­zu­gen ist nun mal Ras­sis­mus, auch wenn die neo­li­be­ra­len Linken der Ansicht sind es gäbe keinen Ras­sis­mus gegen Weiße. Das ist natür­lich völ­li­ger Unsinn und ein­leuch­tend für jeden mit dem IQ höher als der eines Toast­bro­tes.

Da viele Men­schen mit dieser Art von Ras­sis­mus nicht ein­ver­stan­den sind befin­det sich Star­bucks “brand per­cep­tion” laut yahoo Finance in einer Abwärts­spi­rale:

The coffee giant’s con­su­mer per­cep­tion levels have fallen by two-thirds since late January”

YouGov Brand­In­dex
Erst kürz­lich gingen Bilder von einem Star­bucks in Ber­kely Cali­for­nien um die Welt, der von linken Ran­da­lie­rern geplün­dert und demo­liert wurde. Das passt iro­ni­scher­weise sehr gut in das Bild des Antifa-Akti­vis­ten, der heut­zu­tage kein Mit­glied der Arbei­ter­klasse mehr ist, son­dern der Sohn wohl­ha­ben­der Mit­tel­klas­se­el­tern, der sich 10$-Starbucks-Mocca-Latte schlür­fend vom Vater mit dem Benz bei den Pro­tes­ten abset­zen lässt. Ph.D. Andrew Joyce bringt es sehr gut auf den Punkt, wenn er sagt:
“Der heu­tige Antifa-Akti­vist ist das Bas­tard­kind von Karl Marx und Gold­mann Sachs”.
Andrew Joyce Ph.D.
Wann werden die ganzen neo­li­be­ra­len, rück­wärts­ge­wand­ten, linken Mil­li­ar­däre erken­nen, dass sie die Zeit nicht zurück­dre­hen können, egal wie­viel Geld sie zusam­men­ge­rafft haben?

Bild­quelle

By andre­war­chy from Toronto, Canada CC BY 2.0, via Wiki­me­dia Commons

Zer­stör­ter Star­bucks, Toronto 2010

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