Sollen wir die Lösung der Migra­ti­ons­krise den Rech­ten überlassen?

Sehr geehrte Frau Merkel,

egal, ob Sie dieses Jahr gehen oder noch wei­tere vier Jahre blei­ben: hinter Ihnen liegt ein Scher­ben­hau­fen epo­cha­len Aus­ma­ßes. Sie haben massiv und bewusst gegen die Inter­es­sen des deut­schen Volkes ver­sto­ßen, indem Sie gesetz­wid­rig hun­dert­tau­sende Men­schen in unser Land geholt haben.

Und Sie haben gelo­gen. Die Gut­mü­tig­keit und die Hilfs­be­reit­schaft von den düm­me­ren Men­schen aus­nut­zend, haben Sie behaup­tet es würde sich hier um hilfs­be­dürf­tige Flücht­linge han­deln und so impli­ziert, dass diese, wenn sich die Lage in Syrien ent­spannt hat, alle wieder nach hause gehen würden. Heute wissen wir: Fast alle werden blei­ben, Sie setzen, not­falls mit Gewalt, die UN-Pläne zur Aus­tauschmi­gra­tion um.

Sie haben damit Deutsch­land gespal­ten und den Rech­ten Auf­trieb gege­ben. Jetzt wäre es an der Zeit, den Scher­ben­hau­fen, den Sie ange­rich­tet haben auf­zu­keh­ren, weil das sonst die Rech­ten irgend­wann machen werden. Spä­tes­tens, wenn die nächste Finanz­krise kommt – und die kommt auf jeden Fall – werden wir den Gürtel enger schnal­len müssen und dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Wut über­kocht und Rech­ten an die Macht kommen. Und die werden sich um die über­fäl­lige Lösung der Migra­ti­ons­krise küm­mern – mit allen Kon­se­quen­zen. Das könnte in einem Meer aus Blut und Tränen enden.

Sie haben jetzt noch die Chance, das Steuer her­um­zu­reis­sen, aber Ihr Zeit­fens­ter wird immer klei­ner. Wir for­dern also von Ihnen, die fol­gen­den Punkte umzu­set­zen. Wenn Sie es nicht machen werden es irgend­wann die Rech­ten tun:

Punkt 1) Sofor­ti­ger Ein­rei­sestopp. Wir haben die Ober­grenze schon vor 2015 erreicht, weil wir nicht mal in der Lage waren, die Ein­wan­de­rer zu inte­grie­ren, die vor dem Anfang der Migra­ti­ons­krise nach Deutsch­land gekom­men sind. Erst wenn wir die Krise gelöst haben, soll­ten wir wei­tere Men­schen her­ein­las­sen. Der Fakt, dass Sie zwölf Mil­lio­nen wei­tere Men­schen ins Land holen wollen spricht für Ihre totale Igno­ranz der Wün­sche Ihres Volkes.

Punkt 2) Abschie­bung aller, die keinen Asyl- oder Flücht­lings­ti­tel haben. Offen­sicht­lich halten sich hier in Deutsch­land knapp eine halbe Mil­lio­nen Men­schen auf, obwohl sie weder Asyl noch Flücht­lings­ti­tel haben. Wir helfen gerne, aber nur denen, die Anspruch darauf haben.

Punkt 3) Abschie­bung aller kri­mi­nel­len Migran­ten. Sofort. Von der Fest­nahme direkt in den Bus oder ins Schiff nach hause.

Punkt 4) Abschie­bung kri­mi­nel­ler Clans nach Rich­ter­ent­scheid. Jede Fami­lie hat ein schwar­zes Schaf. Manche sogar zwei. Ab drei schwar­zen Scha­fen kann man davon aus­ge­hen, dass die Sache orga­ni­siert ist. Wo es Fami­li­en­nach­zug gibt, sollte es – nach Ermes­sen eines Rich­ters – auch die Mög­lich­keit geben, ganze kri­mi­nelle Fami­li­en­clans nach hause zu schicken.

Punkt 5) Abschie­bung aller, die 2015 und danach, ille­gal, also aus siche­ren Dritt­län­dern, ins Land gekom­men sind. Es gibt kein Recht im Unrecht. Wer ille­gal hier­her gekom­men ist, muss nach hause.

Nur mit Umset­zung dieser Punkte können Sie den Rech­ten dau­er­haft den Wind aus den Segeln nehmen, ansons­ten ist es nur eine Frage der Zeit, bis Sie mit diesen Punk­ten im Pro­gramm an die Macht kommen werden, und dann gibt es keine Samt­hand­schuhe mehr, son­dern Gum­mi­knüp­pel und Trä­nen­gas – oder schlim­me­res. Ist es das was Sie wollen?

Bild­quelle

Armin Linn­artz CC BY-SA 3.0 de, via Wiki­me­dia Commons

4 thoughts on “Sollen wir die Lösung der Migra­ti­ons­krise den Rech­ten überlassen?”

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  5. Dietmar B. says:

    Na wem sollen wir es denn sonst über­las­sen? Merkel und ihre Lakaien haben sich ja ales mehr als unfä­hig bewi­sen. Oder ver­mut­lich eher unwil­lig. Cash Money Money von Györgi Swartz aka George Soros

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