Neue Zen­sur­of­fen­sive

Die neuen Zen­sur­ge­setze stehen kurz vor ihrer Voll­endung. Das ist ein wei­te­rer Stein auf der Mauer der Dik­ta­tur, in die wir steu­ern. Jus­tiz­mi­nis­ter Heiko Maas stellte am 14. März den Ent­wurf für das neue “Netz­durch­su­chungs­ge­setz” vor. Das Gesetz bezieht sich nicht nur auf ver­öf­fent­lichte Inhalte, son­dern auch auf den Aus­tausch zwi­schen Ein­zel­nut­zern bezieht. Somit ist fast sämt­li­che Kom­mu­ni­ka­tion im Inter­net davon betrof­fen. Nicht nur Face­book, Twit­ter son­dern alle grö­ße­ren Anbie­ter für Email­dienste, G-Mail, GMX, web.de aber auch Mes­sen­ger wie Whats­App, Chat­pro­gramme wie Skype, aber auch Tools zum Daten­aus­tausch wie Drop­box sind im Visier. Betrof­fen sind alle Anbie­ter mit mehr als zwei Mil­lio­nen regis­trier­ten Deut­schen Nut­zern. Auch Kar­rie­re­platt­for­men wie Lin­kedIn oder Xing werden betrof­fen sein, ebenso die unüber­seh­bare Anzahl an Dating­por­ta­len.

Das Inter­net – ein Schlag gegen die Mei­nungs­ho­heit

Das ist ein mas­si­ver Schlag gegen die Mei­nungs­frei­heit und den freien Fluß der Infor­ma­tion zwi­schen den Bür­gern. Eins ist klar: Hass­kom­men­tare und Hate-Speech sind nur das Fei­gen­blatt. Der Angriff rich­tet sich gegen regie­rungs­kri­ti­sche und oppo­si­tio­nelle  Mei­nun­gen. Das Inter­net hat ein Loch in die Mauer der Mei­nungs­ho­heit des Kar­tells aus Par­teien und Main­stream­me­dien geschla­gen. Zu oft wurden die Regie­rung und die Par­teien, sowie die gleich­ge­schal­tete Presse der Lügen über­führt. Zu oft wurde Mani­pu­la­tion auf­ge­deckt. Zu oft wurde Pro­pa­ganda ent­tarnt. Zu oft der Nebel der Des­in­for­ma­tion gelich­tet.

Zuviele Bürger sind auf­ge­wacht und durch­schauen inzwi­schen die Absich­ten der Eliten und ihrem Fuss­volk, den Poli­ti­kern und den “Jour­na­lis­ten”. Zuviele Bürger fragen sich, warum bei der “Ban­ken­ret­tung” den Banken Mil­li­ar­den an Euro geschenkt werden und diese  sich ihn ihrer Anma­ßung und Arro­ganz noch wei­gern, dem Steu­er­zah­ler Rede und Ant­wort zu stehen.

Der Krieg gegen den mün­di­gen Bürger

Zuviele Bürger haben erkannt, dass es bei der Migra­ti­ons­krise nicht um Flücht­linge geht, son­dern darum das Land mit Mil­lio­nen von Ein­wan­de­rern zu fluten. Und auch die Motive die dahin­ter stehen, werden immer mehr Bür­gern klar. Die Heimat zer­schla­gen und die Men­schen ent­wur­zeln. Sie ihrer Tra­di­tio­nen und ihrer Iden­ti­tät zu berau­ben, um sie zu wil­len­lo­sen Arbeits­droh­nen und Kon­sum­skla­ven zu machen. Arbei­ten, Steu­ern zahlen, kon­su­mie­ren und “die Schnauze halten”. Die Länder der ersten Welt sollen bal­ka­ni­siert werden, um jeg­li­ches Gemein­schafts­ge­fühl und damit gemein­schaft­lich orga­ni­sier­ten Wider­stand unmög­lich zu machen. Ein Zustand des stän­di­gen Krie­ges und der stän­di­gen Bedro­hung im Inne­ren wird erschaf­fen. Jeden Tag kommen inzwi­schen neue Schre­ckens­mel­dun­gen herein: Men­schen die andere Men­schen mit LKWs über­fah­ren, Men­schen die ande­ren Men­schen mit Äxten den Schä­del spal­ten, Men­schen die ande­ren Men­schen Säure ins Gesicht sprit­zen. Das ist unser neuer Alltag. Und es ist alles gewünscht: Divide et impera. Teile und Herr­sche. Die Men­schen werden gegen­ein­an­der auf­ge­hetzt: Mos­lems gegen Deut­sche. Frauen gegen Männer. Alte gegen Junge. Haupt­sa­che nicht: der mün­dige auf­ge­klärte Bürger gegen die Eliten. Und des­we­gen diese neuen Gesetze. Um den mün­di­gen, auf­ge­klär­ten Bürger zu ver­hin­dern. Denn er ist der größte Feind der Eliten. Und des­we­gen haben sie ihm den Krieg erklärt.

Bild­quelle:

Mas­ter­aah – CC-BY-SA-3.0 – via Wiki­me­dia Com­mons

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