Crypto-Nazis bei den Grünen

Drit­ter Teil der losen Serie: “Wir schauen den Grünen auf die Finger”.

Die Grünen haben sich schon öfters her­vor­ge­tan, durch “etwas” aparte Ansich­ten. Erst Auot­fas­ten, dann Auto­korso. Ein Wider­spruch in sich. Pädo­phile sind bei Ihnen eben so will­kom­men, wie Deutsch­land­hasser. Und gerade ihrem Deutsch­land­hass lassen die Grünen heute, in Zeiten eines grün-linken Main­streams, unge­hemmt freien Lauf. Unter ande­rem, weil sie natür­lich die, eigent­lich schwarze, Kanz­le­rin auf ihrer Seite wissen. Und so hetzen sie, wie ihnen der Schna­bel gewach­sen ist. Clau­dia Roth, oder Joseph “Joschka” Fischer, haben sich nie von fol­gen­den Aus­sa­gen distan­ziert: “Deutsch­land du mieses Stück Scheiße”, “Deutsch­land ver­re­cke”, “Deut­sche Helden müsste die Welt, toll­wü­ti­gen Hunden gleich, ein­fach tot­schla­gen”.

Aber es gibt bei den Grünen auch eine lange Tra­di­tion des Anti­se­mi­tis­mus, den sie inzwi­schen auch immer unge­hemm­ter aus­le­ben. Die Crypto-Nazi-Frak­tion der Grünen rief schon einmal zum Boy­kott israe­li­scher Geschäfte und Waren auf. Und erst kürz­lich ist ein Fall bekannt gewor­den, wo der Spre­cher der Grünen im Euro­pa­par­la­ment, Sven Gie­gold, auf Twit­ter offen auf­rief, ein Wer­be­boy­kott über ein Pres­se­er­zeug­nis des jüdi­schen Ver­le­gers Andrew Breit­bart zu ver­hän­gen.

Selbst nach­dem ein User auf den Umstand hin­wies, dass Andrew Breit­bart ein Jude war, ließ er den Tweet stehen. Ihm ist also voll bewusst, was er da macht. Hier geht es also nicht darum, dass er bei seiner Hetze, gegen ver­meint­li­che Rechte, den Fal­schen getrof­fen hat. Es geht hier viel­mehr darum, dass ihm bewusst ist, dass Andrew Breit­bart ein Jude war und er seinen Tweet trotz­dem stehen lässt.
Nicht nur, dass die Grünen ein man­geln­des Demo­kra­tie­ver­ständ­nis haben und ver­su­chen mit­tels Wer­be­boy­kott unlieb­sa­men Stim­men den Hals zuzu­dre­hen. Sie dulden und för­dern in ihren Reihen Crypto-Nazis, Deutsch­land­hasser und Pädo­phile.

Wer so eine Partei wählt, sollte sich ernst­haft über­le­gen, ob er seinen Kin­dern eine von den Grünen mit­ge­stal­tete Welt, des Hasses und der Hetze, hin­ter­las­sen möchte.

Wir haben den Tweet als Screen­shot gesaved, falls Gie­gold ihn löscht.

Bild­quelle

The Great Dic­ta­tor, Public domain, via Wiki­me­dia Com­mons, Mon­tage Planet News Net­work

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