Der wahre Sieger in den Niederlanden

Die Main­stream­me­dien über­schla­gen sich vor Freude. Wil­ders hat angeb­lich eine “kra­chende Nie­der­lage” ein­ge­steckt. Das ist eine eigen­wil­lige Inter­pre­ta­tion für vier dazu­ge­won­nene Sitze wäh­rend die Libe­ra­len und die Sozia­lis­ten dut­zende Sitze verlieren.
Doch im Rummel und der Hys­te­rie um diesen “Sieg Euro­pas” ist ein wich­ti­ger Fakt unter­ge­gan­gen. In den Nie­der­lan­den ist zum ersten Mal eine rein isla­mi­sche Partei zur Wahl ange­tre­ten, die “Denk Partei”. Diese wurde erst im Februar gegrün­det und konnte trotz­dem 2% der Stim­men auf sich ver­ei­nen. Das ent­spricht drei Sitzen in der zwei­ten Kammer.

Die Gebär­schlacht ist eröffnet

Und das ist eine Ent­wick­lung, die wir in Europa jetzt öfters beob­ach­ten werden. Der tür­ki­sche Außen­mi­nis­ter hat zum Reli­gi­ons­krieg auf­ge­ru­fen und Erdo­gan die große Gebär­schlacht ein­ge­lei­tet. Mit großer Sicher­heit wird bereit diese Bun­des­tags­wahl auch in Deutsch­land eine isla­mi­sche Partei zur Wahl antre­ten. Und die wird hier in Deutsch­land aus dem Stand 10% der Stim­men ein­sam­meln. Große Teile der Ein­wan­de­rer sind nie­mals in Deutsch­land ange­kom­men und hän­gen­ge­blie­ben in einer Mischung aus archai­schem Stam­mes­dün­kel und dem Islam.

Und wenn es in Deutsch­land und allen ande­ren Län­dern erst­mal isla­mi­sche Par­teien gibt ist es nur eine Frage der Zeit, bis Saudi Ara­bien und Katar anfan­gen werden, diese Par­teien mit Geld zu fluten. Um ihren Ein­fluß in Europa aus­zu­bauen. Die Idee den Ein­wan­de­rern so schnell wie mög­lich ein Wahl­recht zu ver­schaf­fen, um ihre sin­ken­den Wahl­er­geb­nisse auf­zu­bes­sern, wird den Alt­par­teien um die Ohren fliegen.

Der Feind ist unter uns

Wir nähern uns immer weiter den Zustän­den, die Michel Hou­el­le­becq in seinem Roman “Unter­wer­fung” beschrie­ben hat. Wäh­rend er Anfang 2015 für das Buch noch ver­höhnt wurde, tritt jetzt Stück für Stück alles so ein, wie er vor­aus­ge­sagt hat. Wirk­lich ein weiser Mann und ein sehr weit­sich­ti­ges Buch.

Das Pro­blem sind nicht die Mos­lems. Wer könnte ihnen vor­wer­fen, dass sie in das Land gehen, wo “Milch und Honig fließt”. Wo mann ohne einen Finger krumm­zu­ma­chen Geld, Woh­nung und einen erste-Welt-Lebens­stan­dard bekommt? Jeder von uns würde das genauso machen. Der wahre Feind lauert also inmit­ten unter uns. Die 68er haben mit ihrem “Marsch auf die Insti­tu­tio­nen” unsere Gesell­schaft nach­hal­tig ver­gif­tet. Femi­nis­mus und Gender zur Zer­schla­gung der Fami­lie. Der Schuld­kult-Feed­back­loop um einen aus­ge­präg­ten Selbst­hass bei den Bür­gern zu erzeu­gen. Und natür­lich die Öff­nung der Gren­zen und das Ver­schen­ken unse­rer sauer ver­dien­ten Steu­er­gel­der um die Gesell­schaft zu bal­ka­ni­sie­ren und jeden Wider­stand unmög­lich zu machen. Ihre Unter­wer­fung unter den Neo­li­be­ra­lis­mus ist der beste Beweis für ihre Heu­che­lei und Bigotterie.

Wenn wir also unser Land ver­bes­sern wollen, soll­ten wir nicht gegen die Mus­lime kämp­fen. Wir soll­ten den faulen Zahn der 68er ziehen, der unsere Gesell­schaft schlei­chend ver­gif­tet und zer­setzt hat.

Bild­quelle:

By Hilmi Haca­loğlu – Public domain – via Wiki­me­dia Commons

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