SPD-Gewalt­ver­herr­li­chung entschärft

Die neu­este Idee aus dem Haupt­quar­tier der SPD: Ein Spiel in dem Martin Schulz mit einem Zug Men­schen über­fährt. Unter ande­rem schwan­gere Frauen. Selbst­ver­ständ­lich nur, in den Augen der SPD, “lebens­un­werte Unter­men­schen”, wie Trump, Putin und Frauke Petry. Schulz der blinde Lok­füh­rer auf seiner Irr­fahrt ins Kanz­ler­amt. Es ist die alte Leier: Erst werden bestimmte Per­so­nen­grup­pen ent­mensch­licht und nur vir­tu­ell ermor­det. Aber irgend­wann wird die Gewalt real.

#kei­ne­brem­sen

Nach­dem sich das schal­lende Geläch­ter der SPD über soviel rasende Komik gelegt hat, folgte die Ernüch­te­rung. Offen­sicht­lich fanden viele Bürger, die noch nicht völlig dege­ne­riert und hirn­ge­wa­schen sind, dieses Spiel und diese offen­sicht­li­che Gewalt­ver­herr­li­chung, nicht so witzig.
Die SPD hat das Smart­pho­ne­spiel nun ent­schär­fen lassen und man ermor­det keine Men­schen mehr. Diese “keine Brem­sen” Meta­pher soll Schulz unstopp­bare Fahrt ins Kanz­ler­amt sym­bo­li­sie­ren. Unter dem Hash­tag #kei­ne­brem­sen wird die SPD-Pro­pa­ganda in die sozia­len Netz­werke inji­ziert. Das führte schon ver­mehrt zu Hohn, Spott und sati­ri­schen Memes (siehe Bild). Das Hash­tag #kei­ne­brem­sen bekommt nach einem erneu­ten Ter­ror­an­griff, bei dem wieder unschul­dige Men­schen in London mit einem Auto ermor­det wurden, einen bit­te­ren Beigeschmack.

Sati­ri­sches Meme zu Kanz­ler­kan­di­dat Schulz Social-Media-Hash­tag #kei­ne­brem­sen. Quelle: 4chan.org

 

Bild­quelle:

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