Der Anti-Fami­li­en­kampf der Kirche

Käß­mann spricht Klartext

Käß­mann ver­kün­dete auf dem Kir­chen­tag: “Erhö­hung der Gebur­ten­rate der ein­hei­mi­schen Bevöl­ke­rung” ent­spre­che dem “klei­nen Ari­er­pa­ra­gra­fen der Natio­nal­so­zia­lis­ten: Zwei deut­sche Eltern, vier deut­sche Groß­el­tern – da weiß man, woher der braune Wind wirk­lich weht”.
Das Ergeb­nis war ein Shit­s­torm in den Sozia­len Medien.

Die gleich­ge­schal­te­ten Main­stream­me­dien waren jedoch gleich zur Stelle, um sie zu verteidigen.

Die pro­mi­nente evan­ge­li­sche Theo­lo­gin Margot Käß­mann ist Opfer einer Falsch­dar­stel­lung geworden”

ARD - "Faktenfinder"

Die MSM ver­su­chen es nun wieder so zu drehen, als hätten die dummen Deut­schen mal wieder alles falsch ver­stan­den und alles wäre doch ganz anders gemeint gewesen.
Aber die Men­schen haben die Aus­sage der evan­ge­li­schen Kirche schon sehr gut ver­stan­den: Fami­li­en­po­li­tik ist böse. Wer unser Demo­gra­fie­pro­blem mit deut­schen Kin­dern, statt mit Ein­wan­de­rern lösen möchte, ist auto­ma­tisch rechts und Nazi.

Die Anti-Fami­li­en­po­li­tik der Kirche

Die evan­ge­li­sche Kirche reiht sich so ein, in die momen­tane Anti-Fami­li­en­po­li­tik der Regie­rung und der Oppo­si­tion (die keine ist). Pro­pa­giert werden kaputte Fami­lien, Hedo­nis­mus, Abtrei­bun­gen, Gender und Femi­nis­mus. Alles wich­tige Ele­mente der Anti-Familienpolitik.
Eine tra­di­tio­nelle, christ­li­che  Fami­lie, in der ein Eltern­teil arbei­tet und der andere sich der kapi­ta­lis­ti­schen Aus­beu­tung ent­zieht, um die Kinder auf­zu­zie­hen ist – genau – Nazi. Die Kir­chen machen sich so zum Büttel der Glo­ba­lis­ten und machen sich mit­schul­dig an der “Repla­ce­ment Migra­tion” – dem Pro­gramm der Glo­ba­lis­ten die indi­ge­nen Völker Euro­pas und der USA durch Ein­wan­de­rer aus Afrika und dem nahen Osten auszutauschen.

Psy­cho­lo­gi­sche Ste­ri­li­sie­rung durch Gender

Dazu passt gut, dass den Grünen – die Anti-Fami­lien-Partei Nr. 1 – auf dem Kir­chen­tag eine Bühne gebo­ten wird, damit sie ihr Anti-Fami­lien-Gedan­ken­gut unters Volk brin­gen können. Die Frühse­xua­li­sie­rung und Gender-Poli­tik ist, mit der Zer­stö­rung unse­rer Tra­di­tion und unse­rer Iden­ti­tät, Teil der Stra­te­gie gesichts- und geschlechts­lose, ent­wur­zelte Arbeits­droh­nen zu schaffen.

Der Spruch von Katrin Göring-Eck­hardt “Liebe Kin­de­rin­nen und Kinder” ist nur die Kir­sche auf dem Sah­ne­häub­chens des rück­sichts­lo­sen Kampfs gegen Fami­lien und Kinder. Auch hier wuss­ten die “Fak­ten­fin­der” der zwangs­fi­nan­zier­ten Regie­rungs­me­dien sofort, dass die Deut­schen wieder mal nur zu dumm waren, um diesen köst­li­chen Witz wür­di­gen zu können.

Hand in Hand damit geht die Zer­stö­rung des deut­schen Kul­tur­gu­tes mit dem Gen­dern deut­scher Kir­chen­lie­der. Die Ham­bur­ger Gruppe „Lesben und Kirche (LuK)” hat sich mit ihren For­de­run­gen durch­ge­setzt und so wurde aus „Lobet den Herren“ zum Bei­spiel „Lobet die Ew’ge“. Die Dege­ne­ra­tion unse­rer Kultur schrei­tet mit großen Schrit­ten voran.

Ver­harm­lo­sung der Christenverfolgung

Die Ver­kom­men­heit der evan­ge­li­schen Kirche zeigt sich auch in ihrer tota­len Igno­ranz und Ver­harm­lo­sung gegen­über den Chris­ten­ver­fol­gun­gen in aller Welt. So kam vom Account des evan­ge­li­schen Kir­chen­tags fol­gen­der Tweet:


 (Der Tweet ist inzwischen gelöscht. Zuviel der Aufrichtigkeit)

Die Suche nach Gott in der Sackgasse

All diese Ele­mente: Kampf gegen Fami­lien, das Auf­het­zen von Frauen gegen Männer, die Hedo­nis­mus­pro­pa­ganda, und die Ver­harm­lo­sung von Abtrei­bun­gen und Chris­ten­ver­fol­gung schei­nen alle Teil einer grö­ße­ren Stra­te­gie. Jeder sollte in sich gehen und selber über­le­gen, was dahin­ter stehen könnte. Wie schon im Drit­ten Reich macht die evan­ge­li­sche Kirche sich gemein mit dem Regime.

All das sollte auch den Letz­ten über­zeu­gen: Wer Gott sucht wird ihn nicht in dieser Kirche finden.

Jetzt wäre der rich­tige Zeit­punkt um aus­zu­tre­ten, so man denn noch Mit­glied ist.
Nur so kann man signalisieren:

So nicht.

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Bild­quelle:

Leere Kirche – Tabacha CC-BY-SA-3.0

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